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Madeira

Estalagem Quinta Jardim da Serra *****

bei Estreito de Camara de Lobos


ab EUR 28.- Weitere Informationen

LIssabons Küsten

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Um die Weltstadt Lissabon erstreckt sich eine Region, die mit einer immensen Vielfalt an historischen Besonderheiten, kulturellen Highlights und landschaftlichen Glanzpunkten aufwarten kann.
Da ist zum einen die südlich der Tejo-Mündung ansetzende Costa da Caparica mit ihren kilometerlangen Dünenstränden und der spektakulären Panoramastraße über das Küstengebirge Serra da Arrábida.

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Eine äußerst beliebte Urlaubsregion ist auch die westlich gelegene Costa do Estoril mit den bekannten Seebädern Estoril und Cascais, dem Surferparadies Guincho nahe dem felsigen Cabo da Roca
(westlichster Punkt Europas) und der herrlich gelegenen Burgenstadt Sintra. Weniger mondän als ursprünglich wird's dann weiter nördlich in der Region Oeste. Über das zauberhafte mittelalterliche Städtchen Óbidos, den Fischereihafen Peniche und den Badeort Nazaré gelangt man zu den portugiesischen "Heiligtümern", den Klöstern von Alcobaça und Batalha, zum weltberühmten Wallfahrtsort Fátima und zur Christusritterstadt Tomar.

Sehenswürdigkeiten:

* Estoril und Cascais:

Diese beiden benachbarten Seebäder gehören nach wie vor zu den vornehmsten Adressen der Portugalreisenden. Hier das Casino und erstklassige Golfplätze, dort interessante Kirchen und Museen, und beiden gemeinsam ein vielfältiges touristisches Angebot inklusive eines regen Nachtlebens: Hier kommt keiner zu kurz. Und nach Lissabon gelangt man - ganz bequem und stressfrei - mit der Straßenbahn.


* Sintra:

Die einstige Sommerresidenz der portugiesischen Könige hat bis heute nichts von ihrem Charme verloren. Dabei sind der Palácio Nacional - der ehemalige Königspalast - mit seinen charakteristischen Kegelschornsteinen, der zauberhafte Palácio da Pena und die herrliche Lage am Fuße der vegetationsreichen Serra da Sintra nur einige der Gründe, weshalb die Stadt von der Unesco in die Liste der Weltkulturgüter aufgenommen wurde.


* Óbidos:

Ein wahres Schmuckkästchen ist dieser vollständig von einer Stadtmauer umgebene mittelalterliche Ort mit blumengeschmückten weißen Häusern und einer stattlichen Burganlage (heute Hotel) und daher bei Urlaubern und Tagestouristen gleichermaßen beliebt.


* Alcobaça:

In der Kirche dieser monumentalen, von den Zisterziensern erbaute Klosteranlage befinden sich die prachtvoll verzierten Grabmäler von König Dom Pedro I. und seiner Geliebten Ines. Eindrucksvoll sind auch der Kreuzgang und die Küche des Klosters, in der einst täglich für tausend Mönche gekocht wurde.


* Tomar:

Hoch über der Kleinstadt am Rio Nabão thront das mächtige burgartige Kloster des Templer- und Christusritterordens. Seine sieben Kreuzgänge, die Christuskirche und das berühmte manuelinische Fenster gehören mit zum Schönsten, was dieser Baustil hervorgebracht hat.


* Setúbal:

Die Industrie- und Hafenstadt am Osthang der Serra da Arrábida besitzt eine reizvolle Altstadt. Vom Hafen starten Fähr- und Ausflugsschiffe zur Halbinsel Troja und zur Delphinbeobachtung im Mündungsdelta des Rio Sado.


* Mafra:

Eine gewaltige Palastanlage aus dem 18. Jh., deren Glanzstück die riesige Bibliothek mit 88 m langen Regalen ist.


* Batalha:

Mit seinen überreich verzierten Kapellen und Kreuzgängen stellt dieser mächtige Klosterkomplex ein Musterbeispiel für den manuelinischen Dekorstil dar. Das Nationalheiligtum der Portugiesen verdankt seine Entstehung einem Gelübde Konig João I.



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