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Madeira

Estalagem Quinta Jardim da Serra *****

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ab EUR 28.- Weitere Informationen

Azoren                                    

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Fast 1500 km westlich des europäischen Festlandes ragen die neun Inseln des Azoren-Archipels aus dem Atlantik. Ganz unterschiedlich in Größe und Form, ist jede von Ihnen eine Welt für sich. Allen gemeinsam ist hingegen eine überwältigende Blüten- und Farbenpracht, weshalb die Azoren insbesondere bei Naturfreunden und Aktivurlaubern als beliebtes Reiseziel gelten.

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Das angenehm milde, subtropische Klima mit Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad erlaubt ganzjährigen Besuch. Besonders schön ist es jedoch in den Frühjahrs- und Sommermonaten, wo v. a. Wanderer und Wassersportler auf ihre Kosten kommen. Das ist auch die günstigste Zeit, um zur Beobachtung von Walen und Delfinen aufs Meer hinausfahren – eine Touristenattraktion, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut.
Die Azoren: das ist eine noch immer intakte, vom klaren und sauberen Atlantik umgebene Inselwelt, die trotz vielerlei Reize vom Massentourismus bisher verschont geblieben ist.

Sehenswürdigkeiten:

* São Miguel:

Auf der Hauptinsel befindet sich auch die charmante, erlebenswerte Hauptstadt Ponta Delgada (etwa 65000 Einwohner). Die grünen und fruchtbaren Landschaften mit über 1000 m hohen Bergen und herrlichen Kraterseen stellen ein ideales Terrain für Wanderer und Naturfreunde dar. An manchen Stellen, etwa beim Ort Furnas, zeugen warme Schwefelquellen und Geysire vom vulkanischen Ursprung der Insel.


* Santa Maria:

Die südlichste Insel bietet einige hübsche (helle) Sandstrände und recht gute Wassersportmöglichkeiten.


* Terceira:

Hauptattraktion ist die Inselhauptstadt Angra do Heroísmo, deren Altstadt nach dem Erdbeben von 1980 im alten Stil wieder aufgebaut und zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Zahlreiche hübsche Gebäude und eine rege Folklore- und Kulturszene lohnen einen Besuch allemal. Ansonsten: Azoren pur mit Wiesen, Feldern, heißen Quellen, Tropfsteinhöhlen und anderen vulkanischen Erscheinungsformen.


* São Jorge:

Mit über 1000 m hohen Bergen und atemberaubenden Steilküsten erhebt sich die schmale Insel aus dem Meer. Sie ist bekannt für ihren pikanten Käse – Produkt der vielen Kühe, die dem Wanderer hier auf Schritt und Tritt begegnen. Empfehlenswert ist auch ein Abstecher zur 8 x 12 km kleinen Nachbarinsel Graciosa, v.a. wegen der Schwefelhöhle „Furna de Enxofre“ mit ihrem geheimnisvollen unterirdischen Kratersee.


* Faial:

Auch die „blaue Insel“ genannt - ob der vielen Hortensienbüsche, die Wege, Wiesen und Weiden säumen. Wegen der stillen Badebuchten mit feinen, oft dunklen Sandstränden ist Faial auch sehr beliebt bei Wassersportlern aller Art. Der Hauptort Horta ist Ziel unzähliger Freizeitkapitäne, die sich gerne an der Kaimauer verewigen.


* Pico:

Gegenüber von Faial: ein stilles Eiland mit kargen Hochebenen und schönen Kraterseen. Von Lajes an der Südküste (interessantes Walfangmuseum) starten die Bootsausflüge zur Beobachtung der Meeressäuger. Bedeutend anstrengender ist die Wanderung auf den Vulkan Pico - mit 2351 m der höchste Berg ganz Portugals.


* Flores, die „blumige“ und Corvo:

Kleine, weltabgeschiedene Inselchen im Nordwesten des Archipels. Azoren „in Reinkultur“, für Entdecker, die das Ursprüngliche dem touristischen Komfort vorziehen.




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